Betriebssysteme für Ihren VPS

Die Images, die Sie bei der Bestellung oder unter Rebuild im Control Panel wählen können, so wie das Panel sie heute auflistet.

1 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 19.10.2026

Die Liste unten ist das, was das Control Panel heute unter Rebuild anbietet. Sie ändert sich, wenn Distributionen neue Versionen veröffentlichen; maßgeblich ist das Panel selbst, diese Seite gibt den Überblick.

FamilieVersionen
AlmaLinux9, 10
Alpine Linux3.19, 3.23
Arch Linuxrolling
CentOS Stream8, 9
CloudLinux8.8, 9.4; auch als Images mit vorinstalliertem DirectAdmin, Plesk oder cPanel
Debian10, 11, 12, 13; jeweils auch als Minimal und als Cloud Micro
Fedora39, 40, 43
FreeBSD15.0
Oracle Linux9
Rocky Linux8, 9, 10
Ubuntu18.04, 20.04, 22.04, 24.04 LTS
openSUSELeap 15
Yeastar PBXP-Series Software Edition

Welches?

Ohne Vorliebe: Debian 12 oder Ubuntu 24.04 LTS. Beide sind das, was die meisten Anleitungen im Netz voraussetzen, und beide bekommen jahrelang Sicherheitsupdates. Die „Minimal“-Images von Debian lassen alles weg, was Sie nicht bestellt haben, und sind eine gute Basis für einen Mail- oder Webserver, den Sie selbst einrichten. CloudLinux, cPanel, Plesk und DirectAdmin brauchen Lizenzen, die nicht im VPS-Preis enthalten sind.

Etwas anderes

Ein System, das nicht in der Liste steht, lässt sich auf Anfrage von Ihrem eigenen ISO-Image installieren; eröffnen Sie ein Ticket mit dem Image, den Rest übernehmen wir.

Später wechseln

Options → Rebuild im Control Panel installiert jedes Image aus der Liste auf dem bestehenden Server. Die Platte wird dabei gelöscht. Ihre SSH-Schlüssel von der Seite SSH Keys werden auf die neue Installation angewendet; ohne Schlüssel wird ein neues Root-Passwort per E-Mail verschickt. Details in Erste Anmeldung an Ihrem VPS.

Noch kein Kunde?

Preise, Leistungen und das Bestellformular stehen auf der Produktseite.

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